| Eine Zugabe für die Besucher der Landesausstellung zum Hessentag |
| Sonntag, 16.Mai 2010 | |
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Landesausstellung: Vorbereitung in vollem Gange / An drei Tagen länger geöffnet
Auf Hochtouren laufen derzeit die Vorbereitungen. Längst sind die Messe-Macher bei den Detailplanungen. „In Kürze werden wir die Flächen auf dem Gelände des Herrenwald-Stadions für die insgesamt neun Messehallen abstecken. Seit Januar sind wir mit einem eigenen Büro vor Ort und auch die Buchung der Ausstellungsflächen für die Landesausstellung 2010, ist bereits in vollem Gange. Bis zum 30. April soll das Aussteller-Verzeichnis komplett sein, sagt Barbara Wagner von der Firma MEGA Event.“ Das Unternehmen aus dem südthüringischen Meiningen organisiert bereits nach Butzbach, Homberg (Efze) und Langenselbold nun zum vierten Mal hintereinander eine solche Messe. Auch in Stadtallendorf wollen die Messemacher die Landesausstellung, die mit Fug und Recht immer wieder als „Schaufenster Hessens“ bezeichnet wird, zum Erfolg führen. Dabei hat man selbst hohe Maßstäbe gesetzt. Allein 2009 wurden über 350 Aussteller und insgesamt 500.000 Besucher gezählt. „Das verdeutlicht die gewachsene Ausstrahlungskraft der Landesausstellung. Für Unternehmen, Kommunen, Verbände und Institutionen ist dies eine einmalige Gelegenheit, binnen weniger Tage mit einem so großen Publikum in Kontakt zu kommen. Und auch den Besuchern selbst bieten sich kaum anderswo so viele Möglichkeiten an einem Ort, um sich über neueste Trends zu informieren und sich beraten zu lassen“, beschreibt Hans Jürgen Walther von Mega Event das enorme Potenzial.
Bereits vor über drei Jahrzehnten war der Grundstein für die Landesausstellung gelegt worden, die aus dem Hessentag heute nicht mehr wegzudenken ist. Stellten sich anfangs zunächst die Ministerien und Behörden den Besuchern vor, so kamen Schritt für Schritt auch Verbände, Kommunen, Institutionen und das heimische Gewerbe in seiner ganzen Vielfalt hinzu. Sie machen heute in ihrer Gesamtheit die Landesausstellung aus. Diskussionsrunden, Fragestunden, Rahmenprogramm und eine vielfältige Gastronomie werteten die Messe zudem auf und ließen sie in den zurückliegenden Jahren immer mehr zum Magneten für Jung und Alt werden. |